Nachtführung in Wien
Pro Person
Erleben Sie eine außergewöhnliche Nachtführung durch die Wiener Altstadt. Hören Sie spannende Geschichten über Pest, Cholera, Bestattungen, Tod und das morbide Wien.

Wenn Sie auf der Suche nach einer sehr außergewöhnlichen Nachtführung in Wien sind, dann habe ich etwas für Sie. Bei dieser Nachtführung durch die historische Altstadt in Wien sollten Sie definitiv keine Angst vor dem Tod und Sterben haben.
- Dauer der Nachtführung in Wien: 2 Stunden
- ab 2 Personen buchbar
- eine private Nachtführung
- keine fremden Teilnehmer in der Gruppe
- ab 185 Euro für den Stadtführer
Nachtführung in Wien: Tod und Sterben in der Wiener Altstadt
Und kommt der Tod einst mit Verlaub, dann stellt in Wien sich keiner taub. Das besondere Verhältnis der Wiener zum Tod heißt aber noch lange nicht, dass die Wiener ihn nicht fürchten.
Apropos: „Keiner von uns kommt lebend hier raus!“ und die meisten beziehen Ihre letzte Wohnadresse auf einem Friedhof. Wenn Sie sich für den Wiener Umgang mit dem Tod interessieren, könnte auch meine Führung auf dem St. Marxer Friedhof bei Tag oder bei Nacht interessant sein. Natürlich darf auch der Wiener Zentralfriedhof, die Stadt der Toten nicht fehlen.
Wer führt Sie durch das morbide Wien?
Ich heiße Christian Pačić und seit 2007 staatlich geprüfter österreichischer Fremdenführer. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Geschichte Wiens, der Wiener Bestattungskultur und den außergewöhnlichen Geschichten rund um Tod und Sterben in der Donaumetropole. Meine Nachtführung in Wien verbindet historische Fakten mit spannenden Anekdoten und vermittelt einen authentischen Einblick in das morbide Wien.
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Fragen zur Nachtführung in Wien
Wie viel kostet eine private Nachtführung in Wien?
Eine private Nachtführung in Wien kostet bis 10 Personen 185 Euro und ab 11 bis 20 Personen 215 Euro.
Wie lange dauert die morbide Nachtführung in Wien?
Die morbide Nachtführung in Wien dauert 2 Stunden.
Wo ist Start und Ende der Nachtführung in Wien?
Die Nachtführung in Wien beginnt am Stephansplatz Nr. 7. Direkt vor dem Eingang der Lebzelterei Pirker und endet am Albertinaplatz.
Für wen ist die Nachtführung in Wien nicht geeignet?
Die Nachtführung in Wien ist nicht für Jugendliche und Kinder geeignet.
Ist die Nachtführung in Wien eine Gruselführung?
Nein. Es handelt sich um eine historische Führung zum Thema Tod und Sterben in Wien.
Wird die Nachtführung in Wien als öffentliche Führung angeboten?
Nein. Die Nachtführung in Wien wird ausschließlich als private Führung angeboten.
Warum Wien als Hauptstadt des Todes gilt.
Der Tod hat in Wien seit jeher eine ganz besondere kulturelle Bedeutung. Kaum eine andere Stadt pflegt einen so eigenwilligen, fast schon vertrauten Umgang mit Vergänglichkeit und Abschied.
Diese besondere Beziehung zeigt sich auch im sogenannten „Wiener Schmäh“ -einer Mischung aus Melancholie, Humor und Gelassenheit, die selbst den Tod nicht ausspart. Ob in der Musik, in der Literatur oder im Alltag: der Tod wird in Wien nicht nur gefürchtet, sondern oft auch mit einer gewissen Ironie betrachtet. So entsteht eine einzigartige Kultur, in der Leben und Vergänglichkeit eng mit einander verwoben sind.
Die Nachtführung in Wien beginnt mit dem Wiener Stephansdom, wo wir in morbide Stimmung kommen. Anschließend bewegen wir uns durch die Jahrhunderte der Wiener Geschichte. Am Ende werden Sie erstaunt sein wie facettenreich die Nachtführung ist.
Mit Beginn der Dunkelheit verändert sich auch das Bild der Wiener Altstadt. Während wir gemeinsam von einer Station zur nächsten spazieren erzähle ich Ihnen viele spannende morbide Geschichten über den Tod in Wien. Wie sagte schon Anthony Hopkins: „Keiner von uns kommt lebend hier raus!“ Lassen Sie sich bei der dieser Nachtführung durch die Wiener Altstadt überraschen und ich serviere Ihnen viele pikante Geschichten vom Sensenmann auf dem Silbertablett.
Der Wiener Tod
A schöne Leich
Wiener Bestattungskultur
Der Wiener Schmäh und der Tod
Die Pest 1679 – einer der schlimmsten Seuchenausbrüche in Wien
Gott Vater hat nicht nur die Wiener in den vielen Jahrhunderten aufgrund des sündigen Lebens mit dem schwarzen Tod bestraft. Das war die Annahme der Kirche. Doch die Wirklichkeit war viel dramatischer. Wie schlimm es 1679 war erzähle ich Ihnen bei der Pestsäule. Außerdem werden Sie an einer lustigen Interaktivität teilnehmen und Ihr Stadtführer möchte gerne wissen ob Sie den schwarzen Tod überlebt hätten.
Die größte Furcht vor dem Tod – lebendig begraben zu werden
Weiter geht es mit der Nachtführung mit dem Thema „lebendig begraben“ zu werden. Bis in das frühe 20. Jahrhundert gab es bei den Menschen keine größere Angst als lebendig begraben zu werden. Hören Sie welche Methode damals angewendet wurde um auf Nummer sicher Tod zu sein.
Tod und Bestattungskultur am Wiener Kaiserhof
In Wien sagt ein alter Spruch: „Nur in Wien stirbt sich’s am schönsten und anschließend gibt’s eine schöne Leich‘.“ In der Wiener Hofburg erzählt man die Geschichten über die schöne Leich.
Kaiser Joseph II. und seine radikale Bestattungsreform
Der Mensch braucht eine Freude, und wenn’s bloß der Tod ist. Mit seinem Erlass vom 23. August 1784 hat der Kaiser den Bogen überspannt. Künftig, so will es der knausrige Monarch, soll jeder Untertan die letzte Reise wie ein Bettelmann antreten. Diese weitreichenden Vorschriften ließen sich aufgrund der ablehnenden Haltung der Bevölkerung nicht länger als sechs Monate durchsetzen.
Die Blutgräfin Elisabeth Báthory in Wien
Haben Sie schon von der berühmten Blutgräfin Elisabeth Báthory gehört? Die erste Serienkillerin um 1600 herum. Bei dieser Nachtführung zeige ich Ihnen den Originalschauplatz wo sie die armen Mädchen kaltblütig ermordet hat um an das Jungfrauenblut zu gelangen.
u.v.m.
Haben Sie Interesse an weiteren Führungen zum Thema Tod und Sterben in Wien?
Wenn ja, dann habe ich noch einige passende Angebote für Sie: