Nachtführung in Wien – Tod und Sterben in der Wiener Altstadt
Pro Person
Erleben Sie eine außergewöhnliche Nachtführung durch die Wiener Altstadt. Hören Sie spannende Geschichten über Pest, Cholera, Bestattungen, Tod und das morbide Wien.

Wenn Sie auf der Suche nach einer sehr außergewöhnlichen Nachtführung in Wien sind, dann habe ich etwas für Sie. Mein Name ist Christian Pačić und ich begleite Sie in das Reich des Todes. Bei dieser Nachtführung durch die historische Altstadt sollten Sie definitiv keine Angst vor dem Tod haben. Wenn am Horizont im Westen sich die Sonne neigt, dann beginnt unsere gemeinsame morbide Nachtführung. Lassen Sie sich überraschen was die Hauptstadt des Todes in Wien zu bieten hat.
Hinweis: Das ist keine Gruselführung. Keine Geister und keine Gespenster. Des Weiteren ist diese Nachtführung nicht für Jugendliche geeignet.
Nachtführung in Wien: Tod und Sterben in der Wiener Altstadt
- Dauer: 2 bis max. 2 1/2 Stunden
- Ab 2 Personen
- Private Nachtführung
- Keine fremden Teilnehmer
- Staatlich geprüfter Austria Guide
- Start und Ende in der Wiener Altstadt
Und kommt der Tod einst mit Verlaub, dann stellt in Wien sich keiner taub. Das besondere Verhältnis der Wiener zum Tod heißt aber noch lange nicht, dass die Wiener ihn nicht fürchten.
Apropos: „Keiner von uns kommt lebend hier raus!“ und die meisten beziehen Ihre letzte Wohnadresse auf einem Friedhof. Wenn Sie sich für den Wiener Umgang mit dem Tod interessieren, könnte auch meine Führung auf dem St. Marxer Friedhof bei Tag oder bei Nacht interessant sein. Natürlich darf auch der Wiener Zentralfriedhof, die Stadt der Toten nicht fehlen.
Jetzt eine private Nachtführung in Wien unverbindlich anfragen.
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Was Sie für die Nachtführung in Wien wissen sollten:
- Die Nachtführung dauert 2 Stunden.
- Sie buchen eine private Nachtführung. Geschlossene Gruppe
- Die Nachtführung findet ab 2 Personen statt.
- Die Preise für eine Nachtführung beginnen ab 185 Euro.
- Sie werden von einem staatlich geprüften Wiener Stadtführer geführt.
Wie viel kostet eine private Nachtführung in Wien?
Die Preise (1. Jänner 2026 bis 31. Dezember 2026) für eine Nachtführung in Wien beginnen ab 185 Euro und variieren je nach Anzahl der Personen.
Was beinhaltet der Preis?
- Die Nachtführung in Wien wird vom staatlich geprüften Stadtführer Christian Pacic geführt.
- Sie buchen eine private Nachtführung.
- Bei dieser Nachtführung nehmen keine fremden Personen teil.
- Die Nachtführung dauert 2 Stunden.
- Ab 15 Personen werden die Gäste während der Nachtführung mit Tourguide Geräten ausgestattet.
bis 10 Personen
185 Euro
11 bis 20 Personen
215 Euro
Fragen zur Nachtführung
Wie lange dauert die morbide Nachtführung in Wien?
Die morbide Nachtführung in Wien dauert 2 Stunden.
Wo beginnt die Nachtführung in Wien?
Die Nachtführung in Wien beginnt am Stephansplatz Nr. 7. Direkt vor dem Eingang der Lebzelterei Pirker.
Wo endet die Nachtführung in Wien?
Die Nachtführung endet am Albertinaplatz.
Für wen ist die Nachtführung in Wien geeignet?
Die Nachtführung ist nicht für Jugendliche geeignet. Ansonsten für alle, die sich für Sterben und Tod interessieren.
Werden während der Nachtführung Geister und Gespenster erwähnt?
Nein. Während der Nachtführung in Wien werden keine Gespenster und Geister erwähnt.
Ist die Nachtführung für Kinder geeignet?
Nein, die Nachtführung richtet sich an Erwachsene.
Kann die Nachtführung privat gebucht werden?
Ja, die Nachtführung wird ausschließlich als private Tour angeboten.
Ist die Nachtführung eine Gruselführung?
Nein. Es handelt sich um eine historische Führung zum Thema Tod und Sterben in Wien.
Warum Wien als Hauptstadt des Todes gilt.
Der Tod hat in Wien seit jeher eine ganz besondere kulturelle Bedeutung. Kaum eine andere Stadt pflegt einen so eigenwilligen, fast schon vertrauten Umgang mit Vergänglichkeit und Abschied.
Diese besondere Beziehung zeigt sich auch im sogenannten „Wiener Schmäh“ -einer Mischung aus Melancholie, Humor und Gelassenheit, die selbst den Tod nicht ausspart. Ob in der Musik, in der Literatur oder im Alltag: der Tod wird in Wien nicht nur gefürchtet, sondern oft auch mit einer gewissen Ironie betrachtet. So entsteht eine einzigartige Kultur, in der Leben und Vergänglichkeit eng mit einander verwoben sind.
Die Nachtführung in Wien beginnt mit dem Wiener Stephansdom, wo wir in morbide Stimmung kommen. Anschließend bewegen wir uns durch die Jahrhunderte der Wiener Geschichte. Am Ende werden Sie erstaunt sein wie facettenreich die Nachtführung ist.
Mit Beginn der Dunkelheit verändert sich auch das Bild der Wiener Altstadt. Während wir gemeinsam von einer Station zur nächsten spazieren erzähle ich Ihnen viele spannende morbide Geschichten über den Tod in Wien. Wie sagte schon Anthony Hopkins: „Keiner von uns kommt lebend hier raus!“ Lassen Sie sich bei der dieser Nachtführung durch die Wiener Altstadt überraschen und ich serviere Ihnen viele pikante Geschichten vom Sensenmann auf dem Silbertablett.
Der Wiener Tod
A schöne Leich
Wiener Bestattungskultur
Der Wiener Schmäh und der Tod
Die Pest 1679 – einer der schlimmsten Seuchenausbrüche in Wien
Gott Vater hat nicht nur die Wiener in den vielen Jahrhunderten aufgrund des sündigen Lebens mit dem schwarzen Tod bestraft. Das war die Annahme der Kirche. Doch die Wirklichkeit war viel dramatischer. Wie schlimm es 1679 war erzähle ich Ihnen bei der Pestsäule. Außerdem werden Sie an einer lustigen Interaktivität teilnehmen und Ihr Stadtführer möchte gerne wissen ob Sie den schwarzen Tod überlebt hätten.
Die größte Furcht vor dem Tod – lebendig begraben zu werden
Weiter geht es mit der Nachtführung mit dem Thema „lebendig begraben“ zu werden. Bis in das frühe 20. Jahrhundert gab es bei den Menschen keine größere Angst als lebendig begraben zu werden. Hören Sie welche Methode damals angewendet wurde um auf Nummer sicher Tod zu sein.
Tod und Bestattungskultur am Wiener Kaiserhof
In Wien sagt ein alter Spruch: „Nur in Wien stirbt sich’s am schönsten und anschließend gibt’s eine schöne Leich‘.“ In der Wiener Hofburg erzählt man die Geschichten über die schöne Leich.
Kaiser Joseph II. und seine radikale Bestattungsreform
Der Mensch braucht eine Freude, und wenn’s bloß der Tod ist. Mit seinem Erlass vom 23. August 1784 hat der Kaiser den Bogen überspannt. Künftig, so will es der knausrige Monarch, soll jeder Untertan die letzte Reise wie ein Bettelmann antreten. Diese weitreichenden Vorschriften ließen sich aufgrund der ablehnenden Haltung der Bevölkerung nicht länger als sechs Monate durchsetzen.
Die Blutgräfin Elisabeth Báthory in Wien
Haben Sie schon von der berühmten Blutgräfin Elisabeth Báthory gehört? Die erste Serienkillerin um 1600 herum. Bei dieser Nachtführung zeige ich Ihnen den Originalschauplatz wo sie die armen Mädchen kaltblütig ermordet hat um an das Jungfrauenblut zu gelangen.
u.v.m.
Haben Sie Interesse an weiteren Führungen zum Thema Tod und Sterben in Wien?
Wenn ja, dann habe ich noch einige passende Angebote für Sie:
Christian Pacic – Ihr Experte für Tod und Sterben in Wien
Ich heiße Christian Pacic und bin seit 2008 staatlich geprüfter österreichischer Fremdenführer und beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Wiener Kultur- und Bestattungsgeschichte zum Thema Tod und Sterben in Wien.